ZWISCHEN ZWEI
AURORA FARACI & JOHANNA SUNDERMANN
Im Kontext des Schlosses entsteht ein neuer Ort der Begegnung mit prägnanter Form und Wiedererkennungswert. Der zentrale Hauptraum greift den bestehenden Betonsockel auf, während dienende Funktionen als Schichten entlang der Fassade organisiert sind. Durch die Einbindung von Weg und Grünflächen entsteht ein Gebäude ohne Vorder- und Rückseite. Fenster schaffen gezielte Bezüge zur Umgebung. So entsteht ein multifunktionaler Pavillon für Alltag, Austausch, Veranstaltungen und gemeinschaftliche Nutzung.
STUDIENARBEIT BETREUT VON PROFESSOR JENS OBERST, PROFESSOR STEFAN ZIMMERMANN
UND M.SC. SAMUEL MEILE

