4+2 = 1 – NEUES WOHNEN AM SCHÖTTLE-AREAL
TILLMANN HUBER, FYNN KEPENEK & SASKIA RUDER
Das ehemalige Statistische Landesamt in Stuttgart-Süd
wird von einem monolithischen Verwaltungsbau zu einem vielfältigen Stadtbaustein transformiert.
Durch gezielte Einschnitte wird die bestehende Struktur in vier eigenständige Parzellen gegliedert und durch zwei
ergänzende Baukörper erweitert.
Es entsteht ein Gefüge aus sechs autonomen Wohneinheiten, die räumlich, programmatisch und wirtschaftlich unabhängig funktionieren können.
Verbunden werden sie durch ein gemeinsames
öffentliches Erdgeschoss und eine grüne Mitte, die als
Begegnungsraum, Retentionsfläche und
identitätsstiftendes Zentrum des Quartiers dient.
Die Verlängerung der Eierstraße und die Terassierung zur
Überwindung der Topografie führen den Stadtraum in
das Areal hinein und beleben das neue Quartier.
Aus einem Haus werden viele. Aus einer Struktur
entsteht Stadt. Die Vielfalt der Teile wird zur Stärke des
Ganzen.
STUDIENARBEIT BETREUT VON PROFESSORIN MARGIT SICHROVSKY UND PROFESSOR PETER SCHLAIER
TILLMANN HUBER
2. SEMESTER
FYNN KEPENEK
3. SEMESTER

